- 11. Kann ich auf Statista an einer Befragung teilnehmen?
Bisher geben wir nur Ergebnisse aus Erhebungen und Studien wieder und ermitteln selbst keine Daten in Form von Umfragen.
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- 12. Was kann ich in der Markenwelt herausfinden?
In der Markenwelt können Sie anhand ausgewählter Profile herausfinden, welche Marken und Produkte in Deutschland bei welchen Personen besonders populär sind. Finden Sie heraus, was die Deutschen wirklich kaufen und konsumieren. Nutzen Sie die Markenwelt als Berater für Geschenke, als Entscheidungshilfe, wenn Sie selbst vor einer Anschaffung stehen – oder einfach zum Spaß, um zu sehen, was die „anderen“ um Sie herum haben, wollen oder wünschen.
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- 13. Wo finde ich detaillierte Informationen zu den Daten?
Unter jeder Statistik steht, wer die Daten veröffentlich hat (Quelle), für welche Gruppen die Daten erhoben wurden (z.B. Deutschland, ab 18 Jahre) und wer die Daten erhoben hat. Weitere Informationen bekommen Sie, wenn Sie den Button „Mehr Infos“ drücken, der unter jeder Statistik angezeigt wird.
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- 14. Welche Funktionen bietet Statista?
Statista zeigt nicht nur einfache Statistiken an – Sie können bei uns viele tausend Themen nach Personengruppen filtern (und z.B. Männer und Frauen vergleichen), sich selbst mit anderen statistisch messen (z.B. bei Gehalt oder Musikgeschmack) oder Durchschnittswerte errechnen lassen (z.B. was der Durchschnitt für Essen, Mode usw. ausgibt).
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- 15. Was kann ich mit den Filtern machen?
Bei Befragungen werden einzelne Personen nach persönlichen Merkmalen und Eigenschaften (z.B. Alter, Geschlecht, Nettoeinkommen) gefragt. Durch das Setzen eines Filters werden nur noch die Antworten von Personen berücksichtigt, die hinsichtlich eines Filtermerkmals (z.B. Geschlecht) die gleiche Antwort gegeben haben (z.B. Männlich). Somit erhalten Sie durch die Filterung repräsentative Ergebnisse für verschiedene Personengruppen.
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- 16. Kann ich auch mehr als einen Filter setzen?
Derzeit kann immer nur ein Filter gesetzt werden – wir arbeiten aber an einer Erweiterung der Filtermöglichkeiten.
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- 17. Warum kann man nicht alle Daten filtern?
Statista bietet zu vielen tausend Themen so genannte Primärstatistiken an. Für diese Fragen liegen uns die genauen Antworten jedes einzelnen Befragten vor. Diese Statistiken können gefiltert werden. Sekundärstatistiken geben aggregierte Ergebnisse einer anderen Quelle eins zu eins wieder. Hierbei liegen Statista also keine Daten auf Personenebene vor und zudem auch keine Antworten auf Fragen nach Filterkriterien wie Geschlecht, Einkommen etc. Somit können diese Statistiken nicht gefiltert ausgewiesen werden, rechts wird keine entsprechende Filterfunktion angezeigt.
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- 18. Wie kann ich mich vergleichen? Und wozu?
Bei vielen Statistiken können Sie Ihren persönlichen Wert im Eingabefeld „Vergleich“ rechts neben der Statistik eingeben. Statista berechnet nun einen Vergleich für Sie, der Ihnen zeigt, wie Sie im Verhältnis zum Rest der Bevölkerung dastehen. Sie können auch in der Vergleichsansicht filtern und sich beispielsweise nur mit Frauen oder Männern vergleichen. Statista berechnet die Vergleichswerte auf Basis aller Antworten einer Studie – im Falle von metrischen und metrisch-klassierten Merkmalen erfolgt die Berechnung auf Basis einer statistisch angenäherten Verteilung.
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- 19. Was zeigt die Durchschnittsansicht?
Die Durchschnittsansicht zeigt für Statistiken, deren Antworten Zahlenwerte enthalten, die Durchschnittsergebnisse entlang der ausgewählten Gruppen. Hier finden Sie zum Beispiel den Gehaltsdurchschnitt nach Altersgruppen in Deutschland.
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- 20. Ich verstehe die Zahlen in der Durchschnittsansicht nicht – was bedeuten die Zahlen?
Wahrscheinlich haben Sie eine ordinale Frage erwischt – denn hier sind Durchschnittswerte auf den ersten Blick etwas unverständlich. Ein Beispiel zur Erläuterung: Die Frage „Legen Sie viel Wert auf modische Accessoires?“ wurde auf einer Skala von 1 bis 6 von den Befragten beantwortet. Bei diesen Skalen spricht man auch von Ratingskalen. Die Zahl 1 steht für „Trifft überhaupt nicht zu“, die Zahl 6 für „“Trifft voll und ganz zu“. Wenn Sie etwa modische Accessoires mögen, diese Ihnen aber nicht sehr wichtig sind, könnten Sie mit einer 5 antworten. Sie stimmen zu – ziehen aber „etwas ab“. Das Ergebnis in der Standardansicht sehen Sie hier. 5 Prozent der Deutschen stimmen zum Beispiel voll und ganz zu, dass sie viel Wert auf modische Accessoires legen. In der Durchschnittsansicht werden nun die Durchschnittswerte für diese ordinalen Fragen errechnet. In diesem Fall kann man sehen, dass Frauen im Schnitt auf der Skala von 1 bis 6 etwas höhere Werte angegeben haben und auf einen Durchschnittswert von 3,3 kommen – Männer dagegen kommen nur auf einen Durchschnittswert von 2,1. Diese Zahlen geben keine genaue „Durchschnittseinstellung“ wieder – aber einen Trend. Tendenziell lässt sich also sagen, dass Frauen mehr Wert auf modische Accessoires legen als Männer – nicht unbedingt eine Überraschung.
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- 21. Warum gibt es zu manchen Statistiken keinen Durchschnitt?
So genannte nominale Fragen beantworten qualitative Fragen und enthalten keine Zahlenwerte. Typische Beispiele sind Geschlecht, Staatsbürgerschaft oder Lieblingsfarbe. Bei Nominalskalen können daher lediglich unterschiedliche Antworten in Prozentanteilen wiedergegeben werden. Diese Information finden Sie in der Standardansicht. Es ist für Antworten wie „männlich“, „ja“, „blau“ usw. jedoch nicht möglich, einen Durchschnitt zu errechnen. Die Durchschnittsanzeige ist daher gesperrt.
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- 22. Warum gibt es zu manchen Statistiken keinen Vergleich?
Der Vergleich dient dazu, Ihnen zu zeigen, wie viele Menschen etwas besser finden als Sie, mehr besitzen, größer sind usw. Diese Berechnungen sind nur für Fragen möglich, die mit Zahlenwerten beantwortet wurden. Nominale Merkmale wie Geschlecht, Lieblingsfarbe oder Automarke können nicht verglichen werden. Die Vergleichsansicht ist daher für diese Fragen gesperrt.
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- 23. Wofür dient der Text "Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools"?
Der Begriff Text-to-Speech (TTS) steht für Softwarelösungen, mittels derer ein Computer Texte vorlesen kann. Hierdurch können vor allem Mitmenschen mit Sehbehinderungen Zugang zu Informationen aus dem Internet bekommen. Damit unsere Graphen auch von einer solchen Sprachsynthese-Software vorgelesen werden können, wird automatisch ein Fließtext auf Statista generiert, der alle Angaben des Graphen in Textform ausgibt. Weitere Informationen hierzu finden Sie bei Spiegel Wissen zum Thema Sprachsynthese. Entsprechende Softwarelösungen werden im Netz auch kostenlos angeboten.
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- 24. Was bedeutet der Filter „Einkommen im Monat“?
Der Filter „Einkommen im Monat“ stellt in Abhängigkeit der Quelle unterschiedliche Filterauswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Bei den Daten aus dem SOEP wird hier das „monatliche Nettoeinkommen des Befragten“, bei der Typologie der Wünsche, IfD Allensbach und GESIS das „Haushaltsnettoeinkommen“ als Möglichkeit zur Filterung geboten. Das Haushaltsnettoeinkommen fasst dabei das Nettoeinkommen aller im Haushalt des Befragten lebenden Personen zusammen.
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